Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Personalberatungen helfen den richtigen Job zu finden

Sonntag, April 26th, 2009

Wenn Sie Stellenanzeigen aufmerksam studieren, wird Ihnen auffallen, dass diese nicht von einem Unternehmen aufgegeben sind, sondern von einem sogenannten Personalberater. Diese werden von Unternehmen beauftragt in ihrem Namen Bewerber zu suchen, auszuwählen und für die Besetzung vorzuschlagen. Wenn Sie sich auf eine solche Stelle bewerben, wissen Sie oft nicht, für welches Unternehmen Sie sich bewerben.

Nutzen Sie Personalberatungen pro aktiv. Versuchen Sie in die Kartei von Personalberatern aufgenommen zu werden. Seien Sie aber wählerisch. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die in Ihrer Brache renovierten Personalberatungen. Dies finden Sie heraus, wenn Sie die Anzeigen der Zeitungen durchforsten. Zudem veröffentlichen Wirtschaftsmagazine immer wieder Ranglisten von Personalberatungen.

Die folgende Checkliste hilft Ihnen die richtige Personalberatung zu finden:

  • Arbeitet die Personalberatung branchenorientiert?
  • Kann sie die Bewerber aktiv beraten?
  • Schätzt die Personalberatung Ihre Möglichkeiten realistisch ein?
  • Wahrt die Personalberatung Diskretion. Findet die Kontaktaufnahme mit dem suchenden Unternehmen nur nach der Absprache mit Ihnen statt?
  • Gibt es konkrete Kundenaufträge, oder landen Sie in einer Datenbank?
  • Werden Sie während der Bewerbungszeit aktiv betreut?
  • Werden Sie über die „wahren“ Gründe einer Absage informiert und hilft Ihnen die Personalberatung mit Tipps für künftige Bewerbungen?
  • Ist die Personalberatung auch daran interessiert, wie es dem Bewerber nach einer erfolgreichen Bewerbung im Unternehmen geht.

Meiden Sie vor allem Personalberatungen, die Ihre Bewerbung nur dazu nutzen ihre Bewerberbasis zu verbreitern!

Selbstpräsentation: Ihre Werbebroschüre für einen neuen Job

Samstag, Juni 21st, 2008

Setzen Sie sich bei der Selbstdarstellung nicht in ein ungünstiges Licht. Stellen Sie alles Positiv dar. Die Schwächen werden Ihrem Gesprächpartner von alleine deutlich. Erzählen Sie mit Ihrer Selbstdarstellung eine Story Ihrer beruflichen Entwicklung, die den roten Faden von Ihrem Berufseinstieg bis zur Stelle zu der Sie sich bewerben aufzeigt.

Erarbeiten Sie einen Master für Ihre Selbstpräsentation und entwickeln Sie daraus Varianten für die verschiedenen Verwendungen im Bewerbungsverfahren.
Dabei gehen Sie am besten so vor:

  1. Erstellen Sie sich einen Master: Dies ist eine ausführliche Fassung, die alle Daten, Fakten und Argumente enthält.
  2. Machen Sie daraus eine schriftliche Version für Ihr Anschreiben. Sie sollte nicht mehr als eine Seite umfassen.
  3. Machen Sie sich Stichwort für eine mündliche Version im Vorstellungsgespräch. Tragen Sie diese, Freunden und Bekannten vor. Die Vorstellung ist optimal wenn Sie zwischen 6 und 7 Minuten dauert.
  4. Unterstreichen Sie die 4 bis 5 wichtigsten Punkte Ihres Masters. Versuchen Sie, diese in 30 Sekunden vorzutragen.

Erfolgsfaktoren für den guten Networker

Dienstag, Juni 10th, 2008

Zum erfolgreichen Networking gehört die folgende Grundhaltung: Ich habe Interesse an anderen Menschen und Freude an Kontakten. Wer andere akzeptiert, der wird auch von anderen akzeptiert. Wer anderen etwas gibt, kann auch von anderen etwas nehmen.

Wenn Sie die folgenden Fragen mit JA beantworten können, dann haben Sie gute Voraussetzungen dafür, ein guter Networker zu sein oder zu werden:

  • Nutzen Sie ihre Beziehungsintelligenz? Dies ist die Fähigkeit, den Umgang mit anderen Personen gestalten. Sie zeigt sich an einem großen Interesse an den Persönlichkeiten anderer, einem guten Einfühlungsvermögen und einer hohen Kontaktfreudigkeit.
  • Haben ein großes Interesse an Beziehungen zu anderen Menschen? Sie gehen umsichtig und interessiert mit den Beziehungen. Sie gestalten ihre Beziehungen langfristig, weil Sie wissen, dass das Gelingen einer guten Beziehung von beiden Partnern abhängt. Sie übernehmen die Verantwortung und ergreifen Initiativen, mit denen Sie die Beziehung fördern. Sie tun mehr für Beziehungen als andere. Sie suchen die Schuld für das Misslingen nicht bei den anderen, sondern bei sich.
  • Suchen Sie aktiv Kontakte? Vor allem bei der Kontaktaufnahme müssen Networker die individuelle Persönlichkeit ihres Gegenübers sehr schnell erfassen können. Sie brauchen dafür einen siebten Sinn. Intuitiv erfassen sie das, was andere Menschen, denken, fühlen und wollen.
  • Wirken Sie einnehmend und sympathisch? Diese ist nicht angeboren, sondern das Ergebnis ihrer innern Einstellung und Haltung. Sie nehmen so Einfluss auf das Gefühlsleben der anderen. Ihre positiven Stimmungen übertragen sich machen andere offen und neugierig.
  • Haben Spaß daran, mit anderen Menschen zu kommunizieren? Networking bedeutet, konsequent aufeinander das Leben der anderen Networker zu verfolgen und sich mit ihnen auszutauschen.

Mit Ihre persönlichen Identität positionieren Sie sich bei Bewerbungen

Samstag, Juni 7th, 2008

Wer bin ich? Auf diese Frage müssen Sie eine Antwort haben, wenn Sie Ihre berufliche Zukunft planen und wenn Sie sich für eine Stelle bewerben.

Warum brauchen Sie diese Antwort. Nur wenn Sie selbst wissen, was Sie wollen, dann haben Sie einen Maßstab für die Suche nach einem besseren Job, einem neuen Arbeitgeber oder neuen Herausforderungen.

Wer sind Sie? So oder in ähnlicher Form werden Sie auch im Einstellungsinterview gefragt. Ihr zukünftiger Chef will wissen, ob der Mensch, den er einstellt nicht nur die geforderte Kompetenz hat, sondern auch in die Abteilung und das Unternehmen passt.

Deshalb sollten Sie sich Zeit nehmen, um für sich Antworten auf die folgenden Fragen zu finden:

  • Für welche Gruppe von Arbeitgebern will ich tätig sein? Und für welche nicht?
  • Was vermuten wir über deren Problemlagen und Bedürfnisse?
  • Wer sind meine Mitbewerber?
  • Woran können meine potentiellen Arbeitgeber mich von anderen Bewerbern unterscheiden?
  • Was ist meine Kernkompetenz? Und was sind sie nicht?
  • Mit welchem Image als Mitarbeiter habe ich?
  • Worauf bin ich stolz?
  • Was bedauere ich?
  • Welches Bild Sprichwort, Metapher … passt zu Ihnen?

Einen ausführlichen Leitfaden für diese Fragen finden Sie auf meiner Internetseite zum Buch „Karriere  machen ohne Chef zu sein“.

Hier finden Sie den Leitfaden.

Selbstmarketing im Internet macht auf Sie aufmerksam

Samstag, April 19th, 2008

Das Web 2.0 ist die Erweiterung des klassischen Internets um aktive Komponenten. Das klassische Internet war davon geprägt, dass Anbieter Seiten in das Netze gestellt haben. Das Web 2.0 ist dadurch geprägt, dass im Netz Plattformen vorhanden sind, die jedem erlauben sich mit seinen Informationen, aber auch sich als Person zu präsentieren.

Entscheider über Ihre Karriere suchen immer mehr im Internet nach Personen, die für ihrer Abteilung interessant sein könnten. Sie können Ihr Selbstmarketing aber auch unterstützen, indem Sie die wichtigen Personen in ihrer beruflichen Laufbahn auf ihre Präsenz im Internet aufmerksam machen.

Dazu haben sie vor allem drei Möglichkeiten:

  • Fast jede Fachcommunity hat eine Plattform im Internet. Dort diskutieren Fachleute über ihre Themen in Chats oder Foren. Mit ihren Beiträgen werden Sie so in der Fachcommunity bekannt.
  • Ein Wiki, auch WikiWiki und WikiWeb genannt, ist eine im World Wide Web verfügbare Sammlung von Internetseiten. Das bekannteste Wiki ist die Wikipedia. Es ist eine von ehrenamtlichen Autoren verfasste, mehrsprachige, freie Online-Enzyklopädie. Bisher haben international etwa 214.000 angemeldete Benutzer und eine unbekannte Anzahl anonymer Mitarbeiter Artikel zum Projekt beigetragen. Mehr als 7.000 Autoren arbeiten regelmäßig an der deutschsprachigen Ausgabe mit. Die Qualität der Wikipedia ist inzwischen anerkannt und Autor in der Wikipedia zu sein ist eine Referenz.
  • Ein Weblog, oder kurz Blog, ist ein digitales Tagebuch im Internet. Weblogs zu businessrelevanten Themen werden auch als Businessblogs bezeichnet. Die Einträge, auch Postings genannt, sind die Hauptbestandteile aller Weblogs. Ein eigener Weblog zu Ihrem Fachthema macht Sie schnell in der Internetöffentlichkeit bekannt. Blogs werden über besondere Funktionen der Suchmaschinen ermittelt. Sie bieten anderen Nutzern auch die Möglichkeit Kommentare zu einzelnen Themen zu verfassen. Dies ist andererseits auch für Sie die Möglichkeit sich in die Diskussion um ein Fachthema in einem anderen Blog einzuschalten.

Medienanalyse für Ihr Selbstmarketing

Sonntag, April 6th, 2008

Wirkungsvoll wird Ihr Selbstmarketing, wenn Sie bei Vorträgen oder in Fachaufsätzen zeigen, was Sie können. Nicht nur die Inhalt des Vortrags oder Aufsatzes schafft Aufmerksamkeit, sondern die Tatsache, dass Sie bei einem anerkannten Veranstalter einen Vortrag halten oder in einer renomierten Fachzeitschrift veröffentlichen erzeugt die eigentliche Wirkung. „The medium ist he message“. Dieser Satz trifft vor allem auf das Selbstmarketing durch Vorträge und Aufsätze zu. Denn die Entscheider über Ihre Karriere werden die Vorträge weder hören noch die Aufsätze lesen; Sie nehmen  aber wahr, dass Sie Vorträge halten und Aufsätze veröffentlichen.

Bevor Sie jedoch Vorträge entwickeln oder Aufsätze schreiben, empfehle ich Ihnen die folgende Analyse durchzuführen:
Medien:

Erstellen Sie eine Liste von Veranstaltern und Medien, die für Ihre Vorträge und Veröffentlichungen in Frage kommen und welche davon für Ihr Selbstmarketing besonders wichtig sind.

Beachten Sie dabei die folgenden beiden Punkte:

  • Welche Fachpublikationen werden in Ihrem Unternehmen insbesondere vom jetzigen Chef oder Entscheidern gelesen?
  • Welche Medien oder Veranstaltungen haben einen besonders guten Ruf?

Medienkontakte:

  • Wer entscheidet in den Medien über die Veröffentlichungen?
  • Wer entscheidet bei Veranstaltungen über die Referenten?
  • Welche Personen kenne ich, die Kontakte zu den Entscheidern in den Medien vermitteln können?
  • Wie kann ich die Medien oder Veranstalter auf mich aufmerksam machen.

Themen:

  • Welche Themen sind für Externe interessant?
  • Welche meiner Themen kann oder darf ich veröffentlichen?
  • Welche Aspekte machen meine Themen für Externe interessant?

Karriereberatung gibt Impulse für die Karriere und hilft bei der Stellensuche

Freitag, März 7th, 2008

„Feedback is Food for Champions“, lautet ein bekannte Spruch. Lebenspartner, Freunde, Bekannte, Kollegen und Führungskraft helfen durch Ihr Feedback subjektiven Einschätzungen zu erweitern oder zu korrigieren.

Je höher Sie die Karriereleiter hinaufgestiegen sind oder wenn Sie in einer schwierigen beruflichen Situation sind, kann es sinnvoll sein mit einem Karrierecoach oder Karriereberater hinzuzuziehen. Er kann Ihnen Anregungen und Impulse geben.

Ein Karriereberater oder Karrierecoach ist ein persönlicher Gesprächspartner und fachlicher Karrierebegleiter, der Ihnen in einem persönlichen Dialog zur Seite steht und Ihnen bei der beruflichen Zukunftsplanung hilft. Sie helfen die berufliche Entwicklung zu planen und zu verwirklichen.
Eine Karriereberatung ist dann sinnvoll, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre beruflichen Ziele noch nicht klar genug sind, sie Kontakte zu Unternehmen brauchen oder Ihren Bewerbungsprozess verbessern wollen.

Ein Karriereberater  können Sie für die folgenden Fälle nutzen:

  • Wenn Sie Ideen und Impulse benötigen:
    Er entwickelt mit Ihnen in wenigen Sitzung Ideen für Ihren beruflichen Werdegang. Damit gewinnen Sie neue Erkenntnisse und können damit Ihre Karriere besser planen.
  • Wenn Sie vor einer beruflichen Weichenstellung stehen:
    Der Coach begleitet Sie in diesem Fall über mehrere Monate. Er gibt Ihnen Tipps für, wie Sie Ihre Bewerbung gestalten können, übt mit Ihnen Bewerbungsgespräche und bereitet Sie durch Rollenspiele, Simulationen und andere Übungen auf die verschiedenen Verfahren im Bewerbungsverfahren vor.