Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Texte.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Mai | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | |||
- Überlebensstrategien (2)
- Bewerbungstipps (10)
- Experten (2)
- Fachkarriere (6)
- Fachkarrierenportraits (1)
- Gehalt (1)
- IT Karriere (1)
- Karriere im Web 2.0 (3)
- Karrierecoaching (1)
- Karrierefaktoren (1)
- Karriereknigge (1)
- Karrierestrategie (13)
- Karrieretipps (13)
- Networking (13)
- Projektleiterkarriere (1)
- Projektleiterkarrierre (1)
- Selbstmarketeing (3)
- Sprüche und Geschichten (2)
- Texte (1)
- Trends (1)
- Uncategorized (7)
- Weiterbildung (1)
- 2.5.2010: Ist Ihr Glas Wasser halb voll oder halb leer?
- 1.5.2010: Das Arbeitsverhalten bestimmt das Arbeitsergebnis
- 14.3.2010: Enttäuschungen managen
- 28.2.2010: Sorgfalt bei Bewerbungen zahlt sich aus
- 5.5.2009: Coaching – weil das Leben einmalig ist!
- 1.5.2009: Fachkarrieren bei T-Systems
- 26.4.2009: Personalberatungen helfen den richtigen Job zu finden
- 22.3.2009: Die Menschen in der IT-Branche sind anders.
- 15.3.2009: Kurzprofil: So sprechen Experten Personaler an
- 7.3.2009: Gehaltsverhandlungen: Aktiv werden zum richtigen Zeitpunkt
Archiv der Kategorie Texte
Eine persönliche Note in Texten schafft Beziehungen
27.3.2008 von Tomas Bohinc.
Networking findet immer weniger durch einen persönlichen Austausch statt. An die Stelle eines persönlichen Austauschs sind E-Mails, Forenbeiträge und Kommentare in Blogs getreten. Die Art und Weise, wie Sie hier schreiben wird auch ein Teil Ihrer Persönlichkeit deutlich. Sehen Sie sich Ihre Texte an und stellen sich die Frage: Welches Bild kommt dem Leser in den Kopf wenn er den Text sieht und liest? Ist das das Bild, das Sie von sich vermitteln wollen.
Einen guten Eindruck hinterlassen Ihre Texte immer dann, wenn sie nach den folgenden Regeln gestaltet sind:
Erstens: Die Leser der Nachrichten und der Forenbeiträge müssen den Inhalt schnell erfassen können. Dies gelingt umso besser, wenn die Sätze einfach formuliert sind. Die Satzkonstruktionen sollten einfach sein und nicht aus verschachtelten Sätzen bestehen. Verwenden Sie lieber kurz Sätze, bei denen die Satzkonstruktion wechselt, als lange Sätze, die immer den gleichen Satzbau haben.
Zweitens: Durch das Internet haben sich die Lesegewohnheiten verändert. Am Bildschirm werden kurze Texte, deren Anliegen man sofort erkennt besser aufgenommen. Bringen Sie Ihr Anliegen und Ihre Botschaft auf den Punkt. Dies gilt vor allem, wenn Sie eine Information weitergeben, eine Information erhalten wollen, eine Meinung kundtun, oder den Netzwerkpartner einladen oder auffordern.
Drittens: Texte lassen sich besser lesen, wenn sie eine klare optische Struktur haben und sprachliche Gliederungssignale wie Aufzählungszeichen enthalten. Machen Sie die Gliederung im Text durch Einrückungen, Aufzählungszeichen oder Hervorhebungen sichtbar. Es ist besser, die Informationen in kleinen Einheiten aufzuteilen, die in eine Struktur haben, als lange Absätze zu schreiben.
Viertens: Neben der Information, zeigt sich in Kleinigkeiten auch immer die Person des Schreibers. Netzwerken ist kein nüchterner Informationsaustausch, sondern auch der Aufbau von Beziehungen. Ihre Beziehung zum Netzwerkpartner drücken Sie durch die Form der Anrede, den Schluss und kleine, eigentlich nicht zum Inhalt der Nachricht gehörende, Dinge aus.
Adressen von Networkingplattformen finden Sie auf der Internetseite zu meinem Buch: Karriere machen ohne Chef zu sein.
Geschrieben in Texte, Networking | Keine Kommentare »