Archive for the ‘Karrieretipps’ Category

Ist Ihr Glas Wasser halb voll oder halb leer?

Sonntag, Mai 2nd, 2010

Diese Frage wurde Ihnen bestimmt schon einmal gestellt. Mit Ihr versucht Ihr Gegenüber herauszubekommen, ob Sie ein Optimistischer Mensch sind, oder eher zum Pessimismus neigen. Obwohl es Pessimisten gibt wie zum Beispiel Arthur Schopenhauer, die durch ihren Pessimismus berühmt geworden sind, ist eine optimistische Grundeinstellung im Berufsleben die erfolgreichere Strategie. Wer möchte schon mit einem permanenten Schwarzseher und Bedenkenträger zusammenarbeiten? Die Welt ist wie sie ist. Und sie ist nicht immer rosig. Oft hilft es aber sich die positiven Dinge vor Augen zu führen.

Die folgenden Sätze können Ihnen dabei helfen. Sie werden keinen notorischen Pessimisten zu einem Glückspilz machen. Aber sie helfen das Denken zu beeinflussen um im Leben mit etwas mehr Zuversicht ans Werk zu gehen.

  • Ich dränge Bedenken beiseite und sage: „Das klappt schon! Das schaffen wir!“
  • Ich entdecke die kleinen Freuden am Rande: Kleine Aufmerksamkeiten von Kollegen, die Sonne auf dem Schreibtisch, den Kaffee am Ende des Meetings und eine Dankeschön vom Chef oder Kunden.
  • Fehler gehören zum Leben wie das Salz in der Suppe. Es nutzt nichts sich darüber zu ärgern. Viel besser ist es zu überlegen, was kann ich daraus lernen kann.
  • Ich suche nach Lösungen und nicht die Probleme. Ich frage nicht „Wie konnte es dazu kommen?“ sondern: „Wie geht es weiter?“
  • Ich verallgemeinere nicht. Ich sehe immer nur die Einzelfälle. Statt „Ich habe immer Pech“ sage ich: „Dieses mal hatte ich kein Glück.“
  • Ich teile lange Wege in Etappen ein und freu mich, wenn wieder einen Meilenstein geschafft habe.

Buchtipps:


Tomas Bohinc
Karriere machen ohne Chef zu sein –
Praxisratgeber für eine erfolgreiche Fachkarriere
ca. 192 Seiten,
15 X 21,5
Hardcover mattkaschiert
ISBN 3-636-01305-X
ca. EUR D 19,90 / sFR 33,90 /
ISBN 10: 3897498073
ISBN 13: 978-3897498075

Im Buch blättern
Zum Buch

Tomas Bohinc
Soft Skills –
der Schlüssel zum Erfolg in der Fachkarriere. Die besten Methoden und Tools für Praktiker. Sofort einsetzbar im Projekt und Arbeitsalltag.
ca. 250 Seiten
Kartoniert
Sprache: Deutsch
EUR D 20,00 /
ISBN: 978-3-8006-3618-1

Zum Buch

Do’s and Dont’s bei der Online-Bewerbung

Sonntag, Dezember 14th, 2008

Online-Bewerbungen sind im Trend. Personalexperten schätzen, dass sich das Verhältnis zwischen Papier- und elektronischen Bewerbungen bis 2010 umkehren wird.

Als Onlinebewerbung werden Bewerbungen bezeichnet, die über das Internet von einem Bewerber an das Unternehmen gesendet werden. Sie unterscheidet sich gegenüber der konventionellen Bewerbung durch die Möglichkeit der elektronischen Weiterverarbeitung, der permanenten, weltweiten Verfügbarkeit, sowie durch multimediale Präsentationsmöglichkeiten.

Online-Bewerbungen bieten für Bewerber und Unternehmen Vorteile. Unternehmen können die Daten systematisch auswerten und so schnell eine Vorauswahl treffen. Bewerber ersparen sich das Zusammenstellen aufwendiger Bewerbungsmappen und können Dokumente direkt über das Internet verschicken.

Doch für den Bewerber wird nur der formale Aufwand für die Bewerbung geringer. Eine Online-Bewerbung muss genauso gut überlegt werden, wie die schriftliche Variante.

Und das sind die Dont’s und Do’s bei der Online Bewerbung:

Nehmen Sie die Online-Bewerbung nicht auf die leichte Schulter,…

…sondern nehmen Sie sich Zeit und verwenden vorbereitete auf Rechtschreibefehler geprüfte Textbausteine.

Tippen Sie Daten und Texte nicht einfach nur ein,

…sondern überprüfen sie vor dem Abschicken auf Fehler.

Verwenden Sie nicht die erstbesten Begriffe, die Ihnen einfallen, …

…sondern überlegen sich genau welche Begriffe Sie verwenden, da die Auswertungssoftware nach Schlüsselwörtern sucht.

Schicken Sie die Bewerbung nicht zu schnell ab, …

…sondern prüfen genau, dass auch alle Anhänge dabei sind.

Nehmen sie keine unüblichen Textformate,

…sondern schicken alle Dokumente am Besten als PDF-Datei.

Verzichten Sie nicht ganz auf Papier, …

…sondern drucken sich die Bewerbung aus, damit Sie immer wissen, was Sie dem Unternehmen mitgeteilt haben.

Akzeptieren Sie Absagen nicht einfach, wenn Sie sicher sind, dass Sie die Anforderungen zu 100 % erfüllen,

…sondern fragen nach, denn auch die automatische Auswertung ist nicht fehlerfrei.

Recruitainment – Online Assesments mit Unterhaltungswert

Samstag, November 22nd, 2008

Muss ein Assesment immer eine Bierernste Sache sein? Nein. Recruitainment heißt das Schlagwort mit dem einige Unternehmen Bewerber auf abwechslungsreiche Art und Weise auf ihr Eignung für eine Stelle testen.

Schon Ende der 1990er Jahr versuchte Siemens mit Online Spielen eine Vorauswahl der Bewerber zu machen. 2001 brachte Cyquest sein Tool Karrierejagd auf den Markt. Bewerber testeten hier auf spielerische Art ihre kognitiven Fähigkeiten. Ab 2005 erhielt das Reruitainment neue Impulse. Mit dem Web 2.0 eröffnen sich noch mehr Möglichkeiten, das Internet für die Bewerberauswahl zu nutzen.

Ein Beispiel für ein Online Assessment ist Cypress. Die Verlagsgruppe Grunar & Jahr gibt hier Schulabsoventen die Möglichkeit sich selbst zu testen, ob sie für einen Beruf im Verlag geeignet sind. Danach können sie selbst entscheiden, ob sie sich bewerben wollen oder nicht.

Online Assessment testen vorwiegend kognitive Fähigkeiten und haben ihren Haupteinsatzbereich bei der Einstellung von Hochschulabsolventen. Mit ihnen wollen Firmen herausfinden, ob diese die Grundlagen ihres Faches beherrschen.

Online Assesments können unterhaltsam sein, aber sie haben einen ernsten Kern. Hier sind einige Tipps, wie Sie Online Assesssments erfolgreich meistern:

  • Machen Sie das Assessment nur, wenn Sie ausgeschlafen sind und sich fit fühlen.
  • Machen Sie sich mit den Standardverfahren und Techniken Ihrer Disziplin vertraut und trainieren Sie diese.
  • Legen Sie sich Papier, Stift und einen Taschenrechner bereit. Damit Sie sich Notizen und Berechnungen machen können.
  • Nehmen Sie alle Fragen ernst. Auch die, welche vielleicht nicht so klingen.

Jobwechsel: Bleiben Sei fair zu Ihrem bisherigen Arbeitgeber

Samstag, August 16th, 2008

Die Chancen sein Berufsleben in einem Unternehmen zu verbringen. Jobwechsel sind ein fester Bestandteil der Karriere geworden. Und Personale erwarten dies auch von den Bewerbern. Bei Ihnen gilt: Acht Jahre auf der derselben Position sind schon zu lange, um den Willen an eine berufliche Entwicklung deutliche zu machen.

Ihren Jobwechsel sollten Sie Ihrem bisherigen Arbeitgeber verständlich und annehmbar machen. Wie Sie dies tun können erfahren Sie jetzt:

  • Erklären Sie Ihrem Chef, dass Sie Ihren Job wechseln wollen. Der ehrliche Weg ist der Beste. Informieren Sie Ihren Arbeitgeber frühzeitigt und geben Sie ihm damit die Chance einen Nachfolger zu finden. Vermeiden Sie einen Konflikt am Ende, denn man sieht sich im Berufsleben oft wieder.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Chef ab, wer die Kollegen informiert. Ein Wechsel lässt sich kaum geheim halten. Sie und Ihr Chef sollten in dieser Situation die Chance haben Ihre Gesicht zu wahren. Wenn sie sich absprechen, wer wann wen informiert, kann nichts schief gehen.
  • Kommunizieren Sie Ihren Wunschtermin offen. Auch dann, wenn Sie damit früher aus Ihrem Vertrag herauswollen. Viele Arbeitgeber stellen lieber Ihre Mitarbeiter frei, anstatt einen Mitarbeiter der unmotiviert ist noch länger am Arbeitsplatz zu halten.
  • Nutzen Sie den Abschied zu neuen Kontakten: Mit Ihrem Weggang sollten Sie keine Brücken abbrechen. Ihre alten Kollegen sind künftige Netzwerkpartner, die Ihnen auch weiterhin hilfreich sein könnten. Vereinbaren Sie mit den Kollegen, mit denen Sie in Kontakt bleiben wollen verbindlich wie Sie weiter pflegen wollen.

Persönliche Excellenz macht Sie berufliche erfolgreich

Montag, Mai 12th, 2008

Karriere machen bedeutet, seine Stärken zur Geltung bringen. Jeder von uns hat diese in seinem Leben schon gezeigt. Selbst Berufsanfänger haben in der Schule oder im Studium, bei ehrenamtlichen Tätigkeiten oder in Vereinen, ihre Stärken zeigen können. Wenn Sie Ihre  Fähigkeiten erweitern wollen, sollten Sie wissen, wo wir bisher schon Ihre Stärken haben – auch wenn diese vielleicht nicht immer und überall zum Tragen kommen. Um nach den Werten zu forschen, die Sie als Experte und Person auszeichnen, ist es für wichtig, intensiv nach den eigenen positivsten Erfahrungen und Beispielen im bisherigen Leben zu suchen.

Auf meiner Homepage zum Buch „Karriere machen ohne Chef zu sein“ dem Praxisratgeber für eine erfolgreiche Fachkarriere finden Sie einen Interviewleitfaden, mit dem Sie hinter die Geheimnisse Ihrer persönlichen Excel lenz kommen.

Hier geht es zum Interviewleitfaden.

Do’s and Dont’s bei Fotos im Internet

Donnerstag, April 24th, 2008

Der erste Eindruck entscheidet. Und Ihr erster prägender Eindruck im Internet ist das Foto mit dem Sie sich präsentieren. Auf Networkinplattformen wie XING und Liniked-In, Personensuchmaschinen wie Yasni oder MyOn-ID und natürlich auch auf in Ihrem Blog oder persönlichen Homepage präsentieren sich Menschen mit Ihren Fotos. Ich bin mir sicher, Sie sehen sich diese Fotos an, und entscheiden in Sekundenschnelle, ob Sie durch das Foto angesprochen werden oder nicht.

Ein Foto im Internet zu veröffentlichen heißt nicht: Irgendein Foto zu veröffentlichen, sondern eines, das Sie in das beste nur mögliche Licht rückt.

Hier sind die Do’s and Dont’s bei Fotos:

Präsentieren Sie sich auf keinen Fall vor einem Bild oder stark farbigen Hintergrund, 
… sondern lassen Sie sich auf einem weißen oder sehr dezenten Hintergrund ablichten.
Zeigen Sie nicht Ihren ganzen Körper,
… sondern zeigen Sie Ihr Gesicht und Ihren Gesichtsausdruck – auch in einem kleinen Ausschnitt.
Blicken Sie nicht ablehnend, schlecht gelaunt oder lachen zu stark,
sondern blicken Sie freundlich in die Kamera.
Ziehen Sie nicht Ihre Freizeitkleidung an – auch wenn Sie noch so schick ist,
… sondern wählen Sie eine Kleidung, die ein wenig besser ist, als die, welche Sie sonst tragen.
Nehmen Sie kein Foto, von dem Ihre Bekannten sagen: „Das bist Du?“,
… sondern, zeigen Sie sich so, dass man Sie wiedererkennt.

Auf einem guten Foto werden Sie von allen so wahrgenommen, wie ein typischer Vertreter Ihrer Profession. 

Spezialisierung: Ihr Alleinstellungsmerkmal im Themengebiet

Montag, April 7th, 2008

Spezialisierungen haben auch immer ein Risiko. Der Anwendungsbereich der Spezialkenntnisse ist relativ gering. Neben der Spezialisierung müssen Experten auch immer eine Balance zwischen Spezialisierung und Generalisierung finden.
Ihr Know-how muss so groß sein, dass sie sich jederzeit ohne großen Aufwand in andere Spezialthemen einarbeiten können. Die erfolgreichste Strategie für Ihre Berufsbiografie ist, sich auf ein Thema zu spezialisieren und gleichzeitig ein breites Wissen im Themengebiet aufzubauen.

Und so können Sie diese Balance finden:

  • Wechseln Sie zwischen verschiedenen Fachkarrieren. Von der Produktion in die Beratung oder das Projektmanagement. Vom Projektmanagement in die Beratung.
  • Vergessen Sie bei aller Spezialisierung nicht, sich auch in Randthemen up-to-date zu halten. Randthemen können schnell zu einem Top-Thema werden.
  • Pflegen Sie regelmäßigen Austausch mit Experten in ihrem Fachgebiet. So erkennen Sie früh die Trends der Zeit und können Kompetenzen in den Themen der Zukunft aufbauen.

Spezialisierung schafft einen Wettbewerbsvorteil

Samstag, April 5th, 2008

Die Komplexität der Produkte und Dienstleistungen steigt. Unternehmen brauchen Experten, um alle Aspekte eines komplexen Produktes abdecken zu können. Das Wissen, welche Experten für ein Tätigkeitsfeld aufbauen, entwickeln sie nicht von heute auf morgen. Es dauert oft lange bis sie das reine fachliche Know-how für ihre Rolle erworben haben, die Branche kennen und die internen Prozesse beherrschen.

Dem Experten nutzt es nichts zu wissen, wie er ein Produkt im allgemeinen herstellt oder welche Eigenschaften es normalerweise hat. Er muss wissen, wie dieses Produkt in einer bestimmten Branche beschaffen ist und wie das Unternehmen in dem er arbeitet, dieses Produkt herstellt

Mit einer Spezialisierung verschaffen Sie sich auf dem internen Arbeitsmarkt im Unternehmen und auf dem externen Arbeitsmarkt Vorteile. Spezialisierung reduziert für Ihren jetzigen Arbeitgeber und für künftige Arbeitgeber den Aufwand für ihre Qualifizierung und macht Sie für spezielle Fragestellung sofort einsatzfähig.

Und so können Sie sich spezialisieren:

  • Sie erwerben sich eine zusätzliche Kompetenz, die Sie mit Ihrem Fachgebiet kombinieren, und in dieser Kombination nur von wenigen beherrscht wird. Sie können IT Spezialwissen haben, dies aber als IT Architekt, als Verkäufer von IT Leistungen, als Berater, als Trainer, im Service oder als Projektmanager umsetzen.
  • Sie spezialisieren sich auf eine Branche: Gerade dann, wenn Produkte und Dienstleistungen sehr branchenspezifisch sind, ist es ein Vorteil für Ihren Arbeitgeber, wenn sie die Eigenarten der Branche kennen.
  • Sie sind ein Verkaufsspezialist für Banken, wenn Sie als Verkäufer wissen, wie man IT Dienstleistungen Bankfachleuten verständlich macht und ihnen die Vorteile aufzeigt, die sie dadurch haben.

Berufsbiografie entscheidet nicht nur bei Bewerbungen

Samstag, März 15th, 2008

Das beste Argument, das Sie für die Entscheider in der Hand haben, ist ihre Berufsbiografie. Sie zeigt, was Sie in Ihrem Berufsleben gemacht haben und wie erfolgreich Sie dabei waren. Und dies nicht nur, wenn Sie sich bewerben, sondern auch bei jeder Vorstellungsrunde in einer neuen Arbeitsgruppe, bei der man Sie nicht kennt, bei Gesprächen mit dem Kunden oder wenn Sie einen neuen Chef bekommen.

In Ihrem Berufsleben stehen sie ständig vor der Herausforderung Ihre Kompetenzen zu beweisen. Ihre Berufsbiografie ist der Beleg dessen, was Sie können, und welche Erfolge Sie hatten. Ihre Berufsbiografie muss so sein, dass Sie möglichst vielen Ihrer potentiellen Kunden einen Nutzen bringt. Nicht Sie entscheiden darüber, wie hoch Ihr Wert für das Unternehmen ist, sondern die Entscheider über Ihre Karriere. Nur wenn diese in Ihrer Biografie die Kenntnisse und Fähigkeiten wiedererkennen, die sie brauchen, werden Sie erfolgreich sein.
Je attraktiver Ihre Biografie ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie befördert werden oder eine attraktive Stelle in einem anderen Unternehmen bekommen. Mit jedem Karriereschritt verändert sich Ihre Biografie.

Dabei sollten Sie bei allen Entscheidungen in Ihrem Berufsleben achten:

  • Richten Sie Ihre Karriereplanung so aus, dass ihre Berufsbiografie ständig attraktiver wird.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kompetenzen kontinuierlich wachsen.
  • Arbeiten Sie an Projekten oder in Themen, die für die Entscheider über Ihre Karriere attraktiv sind.

Berufsbiografie: Marketing mit dem eigenen Lebenslauf

Montag, März 10th, 2008

Kontinuität im Lebenslauf der Mitarbeiter ist für viele Firmen wie eine Lebensversicherung. Unternehmen sind in diesem Sinne extrem risikoscheu. Die Einstellung eines Mitarbeiters ist fast wie eine Ehe, die kaum zu scheiden ist. Personalleiter studieren die Lebensläufe der Bewerber, um darin einen roten Faden zu erkennen, und schließen daraus auf die Zielstrebigkeit. Brüche in der Berufsbiografie werfen sofort die Frage auf: „Weiß der denn was er will? Aus dem Lebenslauf projizieren Personalchefs auf das Verhalten im Unternehmen: Wenn der Bewerber bei seiner eigenen Karriere nicht zielstrebig war, wird er es dann in der neuen Position sein? Mit einer attraktiven Berufsbiografie geben Sie den Entscheidern über ihre Karriere Sicherheit und mindern die Angst eine Fehlentscheidung zu treffen.

Egal, ob Sie innerhalb eines Unternehmens aufsteigen wollen oder das Unternehmen wechseln, die Entscheider über Ihren nächsten Karriereschritt werden Sie nach den folgenden beiden Kriterien beurteilen:

  • Zeigt Ihre Berufsbiografie, dass Sie die Anforderungen an die Stelle erfüllen und
  • können Sie deutlich machen, dass Sie der Richtige für die Stelle sind.

Das beste Argument, das Sie für die Entscheider in der Hand haben, ist ihre Berufsbiografie. Sie zeigt, was Sie in Ihrem Berufsleben gemacht haben und wie erfolgreich Sie dabei waren.

So kommen Sie zu einer attraktiven Berufsbiografie:

  • Sie wissen jederzeit wo Sie in Ihrer Berufslaufbahn stehen.
  • Sie kennen die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten.
  • Sie haben Ihre Kompetenzen an sich verändernde Gegebenheiten angepasst und erweitert.