Kontaktnotizen: So helfen Sie Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge

„Da gab es doch jemand, der eine Aufwandsschätzung für ein Bankprojekt gemacht hat…“ Und dann beginnt das Grübeln. Meist hat das Gedächtnis jedoch eine Lücke und man kommt nicht auf den Namen. Sie erinnern sich noch das Gespräch auf dem letzten Projektmanagement Kongress. Aber dann fehlt der Name: „Wie hieß er doch gleich?.“ Fragen Sie sich und warten, dass wie aus dem Nichts plötzlich die Antwort in das Gedächtnis kommt. In einigen Fällen funktioniert dies. Aber in vielen eben nicht.

Kontaktnotizen sind die Gedächtnisstütze für Ihre Kontakte. Je größer das Netzwerk ist, umso schwerer ist es, sich alle Informationen zu merken. Die Kontaktnotizen enthalten alles, was über die Person wichtig ist. Mit ihnen ruft man sich die Gespräche mit Netzwerkpartnern wieder in Erinnerung, und sie liefern die Stichworte, mit denen man wieder Kontakt aufnehmen kann. Kontaktnotizen enthalten die folgenden Informationen: Datum des Kontaktes; gemeinsame Themen; verabredete Aktivitäten, Informationen zur Person wie Alter, Ausbildung, Beruf und Interessen; Anmerkungen über das subjektive Erleben in den Gesprächen, die Sie mit Ihrem Kontaktpartner hatten.
Die Kontaktnotizen dienen dazu, den Kontakt nachvollziehbar zu machen. Man notiert hier, wann eine Kontaktaufnahme erfolgt, welche Informationen man an den Kontakt weitergeben und welche man bekommen hat.

Folgende Informationen können Sie in den Kontaktnotizen festhalten:

  • Berufsweg (Studiengang und Studienorte, Firmen und Positionen)
  • Wohnorte (Gemeinsamkeiten, die etwas mit dem Ort zu tun haben, besondere Ereignisse)
  • Familie und Kinder (Beruf des Partners, Alter der Kinder, Besonderheiten)
  • Privaten Interessen (Hobbies und Reisen)
  • Punkte, aus denen sich Aufhänger für nächste Kontakte ableiten lassen (Interesse an einem Thema, Abschluss eines Projektes, Besuch einer Fortbildungsveranstaltung)
  • Gemeinsame Kontaktpartner

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