Visitenkarten stilgerecht übergeben

Trotz elektronischer Adressbücher, Organizer und ähnlichen Instrumenten hat sich die gute alte Visitenkarte nicht verdrängen lassen. Noch immer gehört die Übergabe zu einem festen Ritual, wenn sich Kontakt mit einem künftigen Netzwerkpartner aufnehmen. Damit signalisieren Sie: Ich müchte mit Ihnen in Kontakt bleiben. Gibt er Ihnen seine Visitenkarte, dann bedeutet dies: Auch ich möchte mit Ihnen in Kontakt bleiben.

Sie enthalten nur selten ein Foto, aber immer den Namen, die Adresse und die Telefonnummer der betreffenden Person. Geschäftliche Visitenkarten tragen außerdem Firmenlogo und Unternehmen sowie die Titel und Funktion der Person.

Die Visitenkarte heiß so, weil Sie ursprünglich eine Besuchskarte war. Bei einem Besuch in einem hohen Hause übergab der Gast eine kleine Karte mit seinem Namen dem Butler oder der Hausdame. Dieser übergab sie dann der Hausherrin oder dem Hausherren auf einem Silbertablett.

Auch heute gibt es ein feste Ritual bei der Übergabe. Damit Sie hier keine Fehler machen, sollten Sie sich an die folgenden Regeln halten:

  • Geben Sie die Visitenkarte dem Gesprächspartner immer in die Hand.
  • Nehmen Sie eine Karte nicht kommentarlos entgegen. Sagen Sie ein paar Worte dazu.
  • Schreiben Sie Vereinbarungen während des Gespräches auf die Visitenkarte. Dies zeigt dem Gesprächspartner, dass Sie man daran denken wird.
  • Geben Sie eine Visitenkate niemals zurück, denn damit geben Sie Ihrem Gesprächspartner öffentlich zu verstehen, dass man er nicht interessiert ist.
     

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