Archive for April, 2008

XING hilft bei der Jobsuche

Dienstag, April 29th, 2008

XING wird Tsching ausgesprochen und ist die bedeutendste Internetplattform für Networking. Es hat in Deutschland die meisten Mitglieder, die überwiegend im mittleren bis oberen Management tätig sind. Aber XING ist nicht nur eine Plattform für Networking es ist auch ein Plattform, welche die Stellensuche erleichtert. Nach einer Studie sucht einer von 100 Mitgliedern aktiv eine Stelle und wahrscheinlich viel mehr Mitglieder suchen passiv einen neuen Job.

Für die Job-Suche bietet XING die folgenden Vorteile:

Profil und Kontaktdaten: Sie können hier Ihr Profil für alle sichtbar veröffentlichen. Es ist Ihre Visitenkarte in XING und auch im Internet. So werden Sie gefunden und können über Ihre Kontaktdaten angesprochen werden.

Suchfunktion: Die komfortable Suchfunktion ermöglicht es Unternehmen und Personalberatern nach künftigen Beschäftigten zu suchen. Aber auch Sie können nach Unternehmen und Ansprechpartnern in Unternehmen suchen.

Powersuche: Mit Ihrer  Hilfe können Sie sehen, wer sich für Sie interessiert. Denn die Powersuche zeigt an, wer Ihr Profil aufgerufen hat.
Stellen: In XING werden auch Stellen veröffentlicht. XING sucht automatisch Angebote, die zu Ihrem Profil passen und präsentiert Sie Ihnen auf Ihrer Startseite.

Netzwerkbeziehungen: XING macht die Beziehungen zu Ihren direkten und indirekten Netzwerkpartnern sichtbar. So finden Sie Menschen, die Sie ansprechen können, wenn Sie einen Kontakt brauchen.

Foren: Zahlreiche Foren (Gruppen) geben Ihnen die Chance sich mit Ihrer Kompetenz in der Fach-Community zu präsentieren. Hier fallen Sie durch Ihre Kompetenz und interessante Beiträge auf.

Stellen: In XING werden auch Stellen veröffentlicht. XING sucht automatisch Angebote, die zu Ihrem Profil passen und präsentiert Sie Ihnen auf Ihrer Startseite.

Kommunikation: Über die XING eigene Kommunikationsfunktion, die wie ein E-Mail funktioniert können Sie Kontakt aufnehmen. Das hebt sofort Ihre Kontaktabfrage aus anderen Mails hervor. Und sie hat auch einen emotionalen Effekt: Sie sprechen einen unbekannte Person an, mit der Sie zumindest eines verbindet: Nämlich XING

Networking: 7 Stufen führen zum Erfolg

Sonntag, April 27th, 2008

Networking macht jeder: Kontakte haben wir zu Arbeitskollegen, Freunden, Bekannten, den Verkäufern in den Geschäften, die wir regelmäßig besuchen. Aber werden wir durch diese Kontakte erfolgreicher in unserem Job. Erfolgreich werden Sie durch Ihre Kontakte nur dann, wenn Sie diese systematisch danach aussuchen, ob sie ihre berufliche Tätigkeit unterstützen und die Kontakte besonders gut pflegen, welche den größten Nutzen für die Karriere haben. Das Wichtigste dabei ist jedoch vor allem, dass Sie ihre Kontakte auch wirklich nutzen.

Wenn Sie sich beim Networking an die folgenden 7 Schritte halten, steht ihrem Erfolg nichts mehr im Wege:

  1. Der Kontakt entsteht
  2. Man erkennt, den Nutzen, den er hat und intensiviert ihn
  3. Die Bekanntheit im Netzwerk wird durch diesen Kontakt größer
  4. Netzwerkmitglieder loben und empfehlen Sie weiter
  5. Es kommt zu Mund zu Mund Propaganda. Sie werden zu einer bekannten Persönlichkeit
  6. Es kommen indirekte Empfehlungen hinzu. Sie haben sich einen Namen im Netzwerk erworben
  7. Sie müssen sich nicht mehr bewerben, wenn Sie einen neuen Job suchen, sondern Sie werden schon vorher von Personalberatern und Unternehmen angesprochen.

Do’s and Dont’s bei Fotos im Internet

Donnerstag, April 24th, 2008

Der erste Eindruck entscheidet. Und Ihr erster prägender Eindruck im Internet ist das Foto mit dem Sie sich präsentieren. Auf Networkinplattformen wie XING und Liniked-In, Personensuchmaschinen wie Yasni oder MyOn-ID und natürlich auch auf in Ihrem Blog oder persönlichen Homepage präsentieren sich Menschen mit Ihren Fotos. Ich bin mir sicher, Sie sehen sich diese Fotos an, und entscheiden in Sekundenschnelle, ob Sie durch das Foto angesprochen werden oder nicht.

Ein Foto im Internet zu veröffentlichen heißt nicht: Irgendein Foto zu veröffentlichen, sondern eines, das Sie in das beste nur mögliche Licht rückt.

Hier sind die Do’s and Dont’s bei Fotos:

Präsentieren Sie sich auf keinen Fall vor einem Bild oder stark farbigen Hintergrund, 
… sondern lassen Sie sich auf einem weißen oder sehr dezenten Hintergrund ablichten.
Zeigen Sie nicht Ihren ganzen Körper,
… sondern zeigen Sie Ihr Gesicht und Ihren Gesichtsausdruck – auch in einem kleinen Ausschnitt.
Blicken Sie nicht ablehnend, schlecht gelaunt oder lachen zu stark,
sondern blicken Sie freundlich in die Kamera.
Ziehen Sie nicht Ihre Freizeitkleidung an – auch wenn Sie noch so schick ist,
… sondern wählen Sie eine Kleidung, die ein wenig besser ist, als die, welche Sie sonst tragen.
Nehmen Sie kein Foto, von dem Ihre Bekannten sagen: „Das bist Du?“,
… sondern, zeigen Sie sich so, dass man Sie wiedererkennt.

Auf einem guten Foto werden Sie von allen so wahrgenommen, wie ein typischer Vertreter Ihrer Profession. 

Martbeobachtungen machen Veränderungen im beruflichen Umfeld sichtbar

Montag, April 21st, 2008

„Nichts ist beständiger als der Wandel“ ist ein vielzitiertes Motto. Dies trifft mehr denn je, auf das berufliche Umfeld zu. Die Veränderungsgeschwindigkeit auf den Märkten und damit in den Unternehmen steigt. Aber nicht nur dort.

Ihr Fachgebiet entwickelt auch rasant weiter. Ihre Karriere hängt davon ab, wie schnell Sie auf diese Veränderungen reagieren können. Stellen Sie sich in bezug auf Ihren Arbeitgeber immer wieder die folgenden Fragen:

  • Wie entwickelt sich die wirtschaftliche Situation des Unternehmens?
  • Welche Strategie verfolgt die Geschäftsleitung?
  • Welche Konsequenz hat dies für die Stellen im Unternehmen?
  • Wie wahrscheinlich ist eine Reorganisation, Fusion oder die Verlagerung von Teilen der Produktion?
  • Welche Auftstiegschancen können sich ergeben?
  • Wie sicher ist der Arbeitsplatz im Unternehmen?
  • Welche Trends gibt es in meinem Themengebiet?

Selbstmarketing im Internet macht auf Sie aufmerksam

Samstag, April 19th, 2008

Das Web 2.0 ist die Erweiterung des klassischen Internets um aktive Komponenten. Das klassische Internet war davon geprägt, dass Anbieter Seiten in das Netze gestellt haben. Das Web 2.0 ist dadurch geprägt, dass im Netz Plattformen vorhanden sind, die jedem erlauben sich mit seinen Informationen, aber auch sich als Person zu präsentieren.

Entscheider über Ihre Karriere suchen immer mehr im Internet nach Personen, die für ihrer Abteilung interessant sein könnten. Sie können Ihr Selbstmarketing aber auch unterstützen, indem Sie die wichtigen Personen in ihrer beruflichen Laufbahn auf ihre Präsenz im Internet aufmerksam machen.

Dazu haben sie vor allem drei Möglichkeiten:

  • Fast jede Fachcommunity hat eine Plattform im Internet. Dort diskutieren Fachleute über ihre Themen in Chats oder Foren. Mit ihren Beiträgen werden Sie so in der Fachcommunity bekannt.
  • Ein Wiki, auch WikiWiki und WikiWeb genannt, ist eine im World Wide Web verfügbare Sammlung von Internetseiten. Das bekannteste Wiki ist die Wikipedia. Es ist eine von ehrenamtlichen Autoren verfasste, mehrsprachige, freie Online-Enzyklopädie. Bisher haben international etwa 214.000 angemeldete Benutzer und eine unbekannte Anzahl anonymer Mitarbeiter Artikel zum Projekt beigetragen. Mehr als 7.000 Autoren arbeiten regelmäßig an der deutschsprachigen Ausgabe mit. Die Qualität der Wikipedia ist inzwischen anerkannt und Autor in der Wikipedia zu sein ist eine Referenz.
  • Ein Weblog, oder kurz Blog, ist ein digitales Tagebuch im Internet. Weblogs zu businessrelevanten Themen werden auch als Businessblogs bezeichnet. Die Einträge, auch Postings genannt, sind die Hauptbestandteile aller Weblogs. Ein eigener Weblog zu Ihrem Fachthema macht Sie schnell in der Internetöffentlichkeit bekannt. Blogs werden über besondere Funktionen der Suchmaschinen ermittelt. Sie bieten anderen Nutzern auch die Möglichkeit Kommentare zu einzelnen Themen zu verfassen. Dies ist andererseits auch für Sie die Möglichkeit sich in die Diskussion um ein Fachthema in einem anderen Blog einzuschalten.

Knigge für das Vorstellungsgespräch

Montag, April 14th, 2008

Knigge für das Vorstellungsgespräch
Der erste Eindruck entscheidet: Ob Sie bei einem Vorstellungsgespräch in einer Poolposition sind, oder eher auf den hinteren Plätzen starten entscheidet sich durch ihre optische Erscheinung. Bevor Sie das erste Wort sagen konnten, haben Sie ihre Interviewpartner bewusst oder unbewusst schon in ein ihrer Schubladen gesteckt. Einen entscheidenden Anteil daran, in welche Schublade Sie landen, hat die Art und Weise wie Sie sich kleiden.

Sie werden niemals eine zweite Chance bekommen einen ersten Eindruck zu hinterlassen. Zur Vorbereitung eines Vorstellungsgespräches gehört deshalb auch, zu überlegen, wie Sie kleiden. Bei Vorstellungsgesprächen herrscht eher Uniformität vor. Ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch zieht bewusst oder unbewusst Schlüsse aus Ihrer Kleidung. Diese muss der Position, die Sie anstreben angemessen sein. Je höher die Position, desto besser muss die Kleidung sein.

Die folgenden Regeln sollten dabei beachten:

  • Ein geöffneter Hemdkragen signalisiert, dass Sie ein zu kleines Hemd tragen oder nicht gewohnt sind, den gesellschaftlichen Gepflogenheiten zu entsprechen.
  • Die Krawatte sollte zur Kleidung passen und dezent sein. Dies gilt auch für den Schmuck bei den Damen.
  • Die Socken sollten der Farbe des Anzugs angepasst sein. Mit schwarzen Schuhen und Socken können Sie bei einem dunklen Anzug nichts falsch machen.
  • Die Fingernägel und die Schuhe sollten gepflegt sein. Dies wird oft als Spiegel Ihrer Persönlichkeit gewertet.
    Damen sollten ein dezentes Make-up bevorzugen.

Eine Karrierestrategie bringt Sie auf Erfolgskurs

Sonntag, April 13th, 2008

„Viele sind nicht deshalb nicht erfolgreich, weil Sie die falsche Karrierestrategie haben, sondern weil sie keine haben.“ Sagen Karriereberater Eine Karrierestrategie hilft sich den ständigen Veränderungen am Arbeitsmarkt anzupassen. Sie sorgt dafür, dass Sie nicht von den Ereignissen überrollt werden, sondern schon handeln, bevor Sie zum Handeln gezwungen werden.

Die Veränderungsgeschwindigkeit auf den Märkten und damit in den Unternehmen steigt. Aber nicht nur dort. Das Fachgebiet, indem Sie arbeiten, entwickelt rasant weiter. Ihre Karriere hängt davon ab, wie schnell Sie auf diese Veränderungen reagieren können. Das bedeutet, dass Sie sich langfristige Ziele setzen, Ihre Umwelt beobachten und Entscheidungen fällen.

Die wichtigsten Elemente einer aktiven Karrierestrategie sind:

  • Sie beobachten ihr berufliches Umfeld und prüfen regelmäßig, welche Chancen sich ergeben.
  • Sie orientieren sich an den eigenen langfristigen Karrierezielen.
  • Sie konzentrieren sich auf die eigenen Stärken und bauten Kompetenzen auf, die ihrem Arbeitgeber oder potentiellen Arbeitgebern nützen. 
  • Sie suchen Spezialgebiete im Unternehmen und der Branche, die von anderen nicht bearbeitet werden.
  • Sie helfen, Probleme der Vorgesetzten zu lösen und die Ziele des Unternehmens zu erfüllen.
  • Sie profilieren sich in ihrem Themengebiet und außerhalb des Unternehmens und sicheren sich dadurch eine gute Chance auf dem internen und externen Arbeitsmarkt.
  • Sie spezialisieren sich auf Grundprobleme und Branchen.
  • Sie bewerben sich aktiv bei einer homogenen Zielgruppe, um eine Vielzahl von Kontakten ohne Mitbewerber zu erlangen.

Online Bewerbungen sind auch Bewerbungen

Freitag, April 11th, 2008

Online Bewerbungen verführen oft dazu, sich eben mal schnell zu bewerben. Job Suchende machen deshalb häufig keine große Mühe beim Ausfüllen des Online-Formulars. Rechtschreibfehler, falsche Begriffe, vergessene Anhänge und unübliche Dateiformate in den Anhängen führen dazu, dass die Bewerbung von den Bearbeitern schnell aussortiert wird. Vor allem jedoch wissen Bewerber bei einem Vorstellungsgespräch nicht mehr, was sie in die Bewerbung geschrieben haben. Deshalb gilt auch bei einer Online-Bewerbung: Zeit nehmen, gründlich Arbeiten und vor dem Absenden ausdrucken und kontrollieren.

So vermeiden Sie die häufigsten Fehler bei einer Online Bewerbung:

  • Erstellen Sie Textbausteine, die Sie in die Bewerbung kopieren. Damit sind Sie sorgfältig und schnell.
  • Kopieren Sie die Texte in Word und lassen Sie von einem Rechtschreibeprogramm prüfen. Und nicht vergessen: Korrektur lesen und Korrektur lesen lassen. So verhindern Sie, dass Ihre Bewerbung an Rechtschreibefehlern scheitert.
  • Schreiben Sie Begriffe so, dass sie auch von Softwareprogrammen erkannt werden. Wenn es mehrere Schreibweisen gibt, so verwenden Sie diese als Synonyme.
  • Prüfen Sie alle Anhänge vor dem Abschicken.
  • Schicken sie Ihre Dokumente möglichst als PDF-Datei. Damit können Sie auf jeden Fall gelesen werden.
  • Drucken Sie Ihre Bewerbung aus und heben Sie sie gut auf. Sie werden Sie brauchen, wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden.

Projektleiterkarriere: Drei Aspekte die erfolgreich machen

Mittwoch, April 9th, 2008

„Gute Projektmanager fallen nicht vom Himmel“. Dies ist eine Erkenntnis, die manches Unternehmen durch schmerzliche Erfahrungen gewonnen hat. Projektleiter müssen systematisch entwickelt und aufgebaut werden. Dies hat dazu geführt, dass viele Unternehmen eine eigenständige Projektleiterkarriere etabliert haben.

Für den systematischen Aufbau einer Karriere im Projektmanagement sind die folgenden drei Aspekte wichtig:

  1. Der Qualifikationslevel: Üblicherweise wird dieser in die folgenden Stufen eingeteilt. Junior Projektspezialist, Projekt-Spezialist, Projektleiter, Senior-Projektleiter bis hin zum Projektdirektor. In seiner Entwicklung baut der Projektleiter Stufe für Stufe seine Kompetenz aus. Er erwirbt mehr Wissen in den Themen des Projektmanagements und sammelt in größer und komplexer werdenden Projekten immer mehr Erfahrung. Er baut seine Soft Skills aus und wird immer selbstsicherer, wenn er vor neuen Aufgaben steht. Mitarbeiter, die bis zur Stufe des Projektdirektors aufgestiegen sind, haben eine gute Chance in den Vorstand eines Unternehmens berufen zu werden.
  2. Die Branchen: Ein Projektleiter ist ein Spezialist, der immer neue Aufgaben planen und organisieren kann. Dies erlernt er am Besten dadurch, dass er Projekte in unterschiedlichen Branchen durchführt. Er lernt so viele unterschiedliche Aufgaben kennen und erweitert seine Fähigkeit, sich auf völlig neue Situationen einzustellen. Denn jedes Projekt ist immer wieder neu. Und gerade die herausfordernden Projekte werden dort durchgeführt, wo das Projektthema völliges Neuland ist, wie zum Beispiel bei der Entwicklung eines elektronischen Mautsystems.
  3. Die Projekttypen: Ein Projektleiter sollte auch Erfahrungen mit unterschiedlichen Projekttypen machen. Er sollte Projekte bearbeitet haben, die bewährte Verfahren, Projektorganisationsstrukturen oder Organisationsmodelle nutzen konnten, aber auch solche, für die eine völlig neue Form von Projektmanagement erforderlich war.

Spezialisierung: Ihr Alleinstellungsmerkmal im Themengebiet

Montag, April 7th, 2008

Spezialisierungen haben auch immer ein Risiko. Der Anwendungsbereich der Spezialkenntnisse ist relativ gering. Neben der Spezialisierung müssen Experten auch immer eine Balance zwischen Spezialisierung und Generalisierung finden.
Ihr Know-how muss so groß sein, dass sie sich jederzeit ohne großen Aufwand in andere Spezialthemen einarbeiten können. Die erfolgreichste Strategie für Ihre Berufsbiografie ist, sich auf ein Thema zu spezialisieren und gleichzeitig ein breites Wissen im Themengebiet aufzubauen.

Und so können Sie diese Balance finden:

  • Wechseln Sie zwischen verschiedenen Fachkarrieren. Von der Produktion in die Beratung oder das Projektmanagement. Vom Projektmanagement in die Beratung.
  • Vergessen Sie bei aller Spezialisierung nicht, sich auch in Randthemen up-to-date zu halten. Randthemen können schnell zu einem Top-Thema werden.
  • Pflegen Sie regelmäßigen Austausch mit Experten in ihrem Fachgebiet. So erkennen Sie früh die Trends der Zeit und können Kompetenzen in den Themen der Zukunft aufbauen.