Archive for März, 2008

Eine persönliche Note in Texten schafft Beziehungen

Donnerstag, März 27th, 2008

Networking findet immer weniger durch einen persönlichen Austausch statt. An die Stelle eines  persönlichen Austauschs sind E-Mails, Forenbeiträge und Kommentare in Blogs getreten. Die Art und Weise, wie Sie hier schreiben wird auch ein Teil Ihrer Persönlichkeit deutlich. Sehen Sie sich Ihre Texte an und stellen sich die Frage: Welches Bild kommt dem Leser in den Kopf wenn er den Text sieht und liest? Ist das das Bild, das Sie von sich vermitteln wollen.

Einen guten Eindruck hinterlassen Ihre Texte immer dann, wenn sie nach den folgenden Regeln gestaltet sind:

Erstens: Die Leser der Nachrichten und der Forenbeiträge müssen den Inhalt schnell erfassen können. Dies gelingt umso besser, wenn die Sätze einfach formuliert sind. Die Satzkonstruktionen sollten einfach sein und nicht aus verschachtelten Sätzen bestehen. Verwenden Sie lieber kurz Sätze, bei denen die Satzkonstruktion wechselt, als lange Sätze, die immer den gleichen Satzbau haben.

Zweitens: Durch das Internet haben sich die Lesegewohnheiten verändert. Am Bildschirm werden kurze Texte, deren Anliegen man sofort erkennt besser aufgenommen. Bringen Sie Ihr Anliegen und Ihre Botschaft auf den Punkt. Dies gilt vor allem, wenn Sie eine Information weitergeben, eine Information erhalten wollen, eine Meinung kundtun, oder den Netzwerkpartner einladen oder auffordern.

Drittens: Texte lassen sich besser lesen, wenn sie eine klare optische Struktur haben und sprachliche Gliederungssignale wie Aufzählungszeichen enthalten. Machen Sie die Gliederung im Text durch Einrückungen, Aufzählungszeichen oder Hervorhebungen sichtbar. Es ist besser, die Informationen in kleinen Einheiten aufzuteilen, die in eine Struktur haben, als lange Absätze zu schreiben.

Viertens: Neben der Information, zeigt sich in Kleinigkeiten auch immer die Person des Schreibers. Netzwerken ist kein nüchterner Informationsaustausch, sondern auch der Aufbau von Beziehungen. Ihre Beziehung zum Netzwerkpartner drücken Sie durch die Form der Anrede, den Schluss und kleine, eigentlich nicht zum Inhalt der Nachricht gehörende, Dinge aus.

Adressen von Networkingplattformen finden Sie auf der Internetseite zu meinem Buch: Karriere machen ohne Chef zu sein.

Telefonischen Erstkontakt: Der erste Schritt zur erfolgreichen Bewerbung

Donnerstag, März 20th, 2008

Eine telefonische Kontaktaufnahme zum künftigen Arbeitgeber ist bei jeder Bewerbung Pflicht. Und dies aus drei Gründen:

  • Erstens erfahren Sie so mehr über die Stelle und können sich gezielter Bewerben.
  • Zweitens können Sie einen guten Eindruck hinterlassen und so ihre Bewerbung unter allen anderen schon vor der Einsendung hervorheben.
  • Und last but no least, stellen Sie bei diesem Telefongespräch schon fest, ob sich die Bewerbung lohnt oder nicht.

Ihr Gespräch habe Sie erfolgreich geführt, wenn der Personalverantwortliche, oder vielleicht sogar der künftige Vorgesetze Sie auffordert Ihre Bewerbungsunterlagen zuzusenden. Tun Sie dies möglichst schnell, damit das Gespräch beim Gesprächspartner noch in Erinnerung ist. Adressieren Sie die Bewerbung direkt an den Gesprächspartner und reden Sie im Anschreiben direkt an. Vergessen Sie auf keinen Fall, das Gespräch im Anschreiben zu erwähnen.

So gehen Sie bei einem telefonischen Erstkontakt vor:

  • Legen Sie das Ziel Ihres Anrufs fest und was Sie nach dem Anruf erreicht haben wollen.
  • Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor.
  • Notieren Sie sich die Fragen schriftlich.
  • Fragen Sie Ihren Gesprächspartner, ob er Zeit für das Gespräch hat.
  • Wählen Sie einen Ort an dem Sie ungestört und ohne Zeitdruck telefonieren können.
  • Falls Ihr Gesprächspartner keine Zeit hat, wird er einen Rückruf anbieten. Nennen Sie ihm eine dafür geeignete Zeit und Rufnummer.
  • Nutzen Sie für den Anruf keine ungünstigen Zeiten wie Montag, Freitag am Nachmittag oder die Mittagspause.
  • Sprechen Sie deutlich und nicht zu hastig. Vermeiden Sie lange Pausen und lassen Sie den Gesprächspartner ausreden. Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner mit dem Namen an. Falls Sie sich über die Aussprache nicht sicher sind, fragen Sie ihn danach.
  • Fassen Sie wichtigsten Aussagen am Ende des Gespräches schriftlich zusammen.
     

Veränderungen beeinflussen den Karriereweg

Dienstag, März 18th, 2008

„Nichts ist beständiger als der Wandel“ ist ein vielzitiertes Motto. Aber auch eines, das sich in den letzten Jahren immer mehr als nüchterne Realität in der Arbeitswelt herausgestellt hat. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen ihre Unternehmen oder ihr Themengebiet über das gesamte Arbeitsleben mehr oder weniger stabil waren. Und dies Geschwindigkeit mit der sich Untenehmen und Themengebiete verändern.

 Lassen Sie sich nicht von den Veränderungen überraschen, sondern stellen Sie sich rechtzeitig darauf ein. Behalten Sie das Umfeld des Unternehmens, bei dem Sie arbeiten, im Blick!

Mit den folgenden Fragen können Sie Ihre Umweltbeobachtungen zielgerichtet vornehmen:

  • Wie entwickelt sich die wirtschaftliche Situation des Unternehmens?
  • Welche Strategie verfolgt die Geschäftsleitung?
  • Welche Konsequenz hat dies für die Stellen im Unternehmen?
  • Wie wahrscheinlich ist eine Reorganisation, Fusion oder die Verlagerung von Teilen der Produktion?
  • Welche Aufstiegschancen können sich ergeben?
  • Oder ist der Job gefährdet?

Berufsbiografie entscheidet nicht nur bei Bewerbungen

Samstag, März 15th, 2008

Das beste Argument, das Sie für die Entscheider in der Hand haben, ist ihre Berufsbiografie. Sie zeigt, was Sie in Ihrem Berufsleben gemacht haben und wie erfolgreich Sie dabei waren. Und dies nicht nur, wenn Sie sich bewerben, sondern auch bei jeder Vorstellungsrunde in einer neuen Arbeitsgruppe, bei der man Sie nicht kennt, bei Gesprächen mit dem Kunden oder wenn Sie einen neuen Chef bekommen.

In Ihrem Berufsleben stehen sie ständig vor der Herausforderung Ihre Kompetenzen zu beweisen. Ihre Berufsbiografie ist der Beleg dessen, was Sie können, und welche Erfolge Sie hatten. Ihre Berufsbiografie muss so sein, dass Sie möglichst vielen Ihrer potentiellen Kunden einen Nutzen bringt. Nicht Sie entscheiden darüber, wie hoch Ihr Wert für das Unternehmen ist, sondern die Entscheider über Ihre Karriere. Nur wenn diese in Ihrer Biografie die Kenntnisse und Fähigkeiten wiedererkennen, die sie brauchen, werden Sie erfolgreich sein.
Je attraktiver Ihre Biografie ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie befördert werden oder eine attraktive Stelle in einem anderen Unternehmen bekommen. Mit jedem Karriereschritt verändert sich Ihre Biografie.

Dabei sollten Sie bei allen Entscheidungen in Ihrem Berufsleben achten:

  • Richten Sie Ihre Karriereplanung so aus, dass ihre Berufsbiografie ständig attraktiver wird.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kompetenzen kontinuierlich wachsen.
  • Arbeiten Sie an Projekten oder in Themen, die für die Entscheider über Ihre Karriere attraktiv sind.

Leipzig liest: Karriere machen ohne Chef zu sein

Freitag, März 14th, 2008

Gestern war ich auf der Buchmesse in Leipzig. Natürlich, um mir Bücher anzusehen. Hauptsächlich aber, um mein neues Buch vorzustellen: Karriere machen ohne Chef zu sein.

Das Buch ist ein Karriereratgeber spziell für Experten, Mitarbeiter in Vertriebe und Service, Berater, Trainer und Projektleiter. Warum kann diese Gruppe einen speziellen Karriereratgeber? Werden Sie fragen. Die Antwort, die ich den Zuhörern auf der Leiziger Buchmesse gab ist folgende:

Unsere Gesellschaft ist von Experten dominiert. Selbst einfach Produkte sind ohne Expertenwissen nicht herzustellen. Und dieser Trend nimmt zu. Experten werden so zu einem Schlüsselfaktor in unserer Gesellschaft. Welchen Druck Experten ausüben können zeigen die Streiks von Fluglotsen, Ärzten und Lokführern. Viele Unternehmen haben dies erkannt und binden ihre Experten durch Fachkarrieren an das Unternehmen. Fachkarrieren sind gleichwertige neben der traditionellen Linienkarriere stehende Entwicklungsmöglichkeiten für Fachexperten.

Doch alleine die wichtige Stellung, die Experen haben, macht den einzelnen Experten nicht erfolgreich. Er muss sich gut vermarkten, Bewerbungsverfahren erfolgreich meistern und vor allem eine Strategie entwickeln, wie er sich mit seiner Expertise bei seinem Arbeitgeber positioniert. Für all diese Themen hat der Karriereratgeber „Karriere machen ohne Chef zu sein“ Tipps.

Mehr Informationen zu Buch finden Sie hier:

Folien zum Vortrag “Karriere machen ohne Chef zu sein”

Vortagstext “Karriere machen ohne Chef zu sein.”

Drei Dinge braucht der Projektleiter: Kompetenz, Branchenkenntnis und Erfahrung in vielen unterschiedlichen Projekten

Mittwoch, März 12th, 2008

„Gute Projektmanager fallen nicht vom Himmel“. Dies ist eine Erkenntnis, die manches Unternehmen durch schmerzliche Erfahrungen gewonnen hat. Projektleiter müssen systematisch entwickelt und aufgebaut werden. Dies hat dazu geführt, dass Unternehmen eigenständige Projektleiterkarriere etabliert haben.

Für den systematischen Aufbau einer Karriere im Projektmanagement sind die folgenden drei Aspekte wichtig:

Der Kompetenzlevel: Üblicherweise wird dieser in die folgenden Stufen eingeteilt. Junior Projektspezialist, Projekt-Spezialist, Projektleiter, Senior-Projektleiter bis hin zum Projektdirektor. In seiner Entwicklung baut der Projektleiter Stufe für Stufe seine Kompetenz aus. Er erwirbt mehr Wissen in den Themen des Projektmanagements und sammelt in größer und komplexer werdenden Projekten immer mehr Erfahrung. Er baut seine Soft Skills aus und wird immer selbstsicherer, wenn er vor neuen Aufgaben steht. Mitarbeiter, die bis zur Stufe des Projektdirektors aufgestiegen sind, haben eine gute Chance in den Vorstand eines Unternehmens berufen zu werden.

Die Branchen: Ein Projektleiter ist ein Spezialist, der immer neue Aufgaben planen und organisieren kann. Dies erlernt er am Besten dadurch, dass er Projekte in unterschiedlichen Branchen durchführt. Er lernt so viele unterschiedliche Aufgaben kennen und erweitert seine Fähigkeit, sich auf völlig neue Situationen einzustellen. Denn jedes Projekt ist immer wieder neu. Und gerade die herausfordernden Projekte werden dort durchgeführt, wo das Projektthema völliges Neuland ist, wie zum Beispiel bei der Entwicklung eines elektronischen Mautsystems.

Die Projekttypen: Ein Projektleiter sollte auch Erfahrungen mit unterschiedlichen Projekttypen machen. Er sollte Projekte bearbeitet haben, die bewährte Verfahren, Projektorganisationsstrukturen oder Organisationsmodelle nutzen konnten, aber auch solche, für die eine völlig neue Form von Projektmanagement erforderlich war.

Berufsbiografie: Marketing mit dem eigenen Lebenslauf

Montag, März 10th, 2008

Kontinuität im Lebenslauf der Mitarbeiter ist für viele Firmen wie eine Lebensversicherung. Unternehmen sind in diesem Sinne extrem risikoscheu. Die Einstellung eines Mitarbeiters ist fast wie eine Ehe, die kaum zu scheiden ist. Personalleiter studieren die Lebensläufe der Bewerber, um darin einen roten Faden zu erkennen, und schließen daraus auf die Zielstrebigkeit. Brüche in der Berufsbiografie werfen sofort die Frage auf: „Weiß der denn was er will? Aus dem Lebenslauf projizieren Personalchefs auf das Verhalten im Unternehmen: Wenn der Bewerber bei seiner eigenen Karriere nicht zielstrebig war, wird er es dann in der neuen Position sein? Mit einer attraktiven Berufsbiografie geben Sie den Entscheidern über ihre Karriere Sicherheit und mindern die Angst eine Fehlentscheidung zu treffen.

Egal, ob Sie innerhalb eines Unternehmens aufsteigen wollen oder das Unternehmen wechseln, die Entscheider über Ihren nächsten Karriereschritt werden Sie nach den folgenden beiden Kriterien beurteilen:

  • Zeigt Ihre Berufsbiografie, dass Sie die Anforderungen an die Stelle erfüllen und
  • können Sie deutlich machen, dass Sie der Richtige für die Stelle sind.

Das beste Argument, das Sie für die Entscheider in der Hand haben, ist ihre Berufsbiografie. Sie zeigt, was Sie in Ihrem Berufsleben gemacht haben und wie erfolgreich Sie dabei waren.

So kommen Sie zu einer attraktiven Berufsbiografie:

  • Sie wissen jederzeit wo Sie in Ihrer Berufslaufbahn stehen.
  • Sie kennen die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten.
  • Sie haben Ihre Kompetenzen an sich verändernde Gegebenheiten angepasst und erweitert.

Woher kommt das Wort Karriere?

Sonntag, März 9th, 2008

Fragt man nach der Herkunft des Wortes Karriere, so gibt es drei unterschiedliche Antworten, die nach Rudolf Wachter, Professor an der Universität Basel, jedoch alle nicht stichhaltig sind:

  • Lothar E. Kaiser führt „Karriere“ auf lateinisch „carraria“, den Fahrweg und „carrus“, die Karre zurück. Karriere machen bedeutet dann danach, dass man sich vor eine Karren spannen lässt.
  • Egon P. S. Zehnder leitet den Begriff aus dem ursprünglichen französischen Wort „garrière“ , der schnellsten Gangart eines Pferdes, ab. Danach bedeutet Karriere, so viel wie auf dem schnellsten Weg ans Ziel kommen.
  • Pater Albert Ziegler führt den Begriff auf das Italienische „carriera“ zurück. Dies bedeutet „Rennbahn“ und „Galopp“ und er schließt daraus, dass Karriere einen schnellen und erfolgreichen Aufstieg bedeutet.

Nach Professor Rudolf Wachter, Professor an der Universität Basel sind alle drei Herleitungen falsch. Er leitet das Wort ebenfalls aus dem Lateinischen „carrus“ und dem mittellateinischen „carraria„ ab. Er überträgt das Wort jedoch auf den „Fahrweg“ und im übertragenen Sinne auf den „Lebensweg“. Und somit ist Karriere der „berufliche Lebensweg„- Eine Bedeutung, welche das englischen Wort „carrer“ schon immer hat. 

Rudolf Wachters ausführliche Ableitung des Karrierebegriffs finden sie hier:
http://www.kzu.ch/fach/as/aktuell/1999/carrus/karriere.htm

Karriereberatung gibt Impulse für die Karriere und hilft bei der Stellensuche

Freitag, März 7th, 2008

„Feedback is Food for Champions“, lautet ein bekannte Spruch. Lebenspartner, Freunde, Bekannte, Kollegen und Führungskraft helfen durch Ihr Feedback subjektiven Einschätzungen zu erweitern oder zu korrigieren.

Je höher Sie die Karriereleiter hinaufgestiegen sind oder wenn Sie in einer schwierigen beruflichen Situation sind, kann es sinnvoll sein mit einem Karrierecoach oder Karriereberater hinzuzuziehen. Er kann Ihnen Anregungen und Impulse geben.

Ein Karriereberater oder Karrierecoach ist ein persönlicher Gesprächspartner und fachlicher Karrierebegleiter, der Ihnen in einem persönlichen Dialog zur Seite steht und Ihnen bei der beruflichen Zukunftsplanung hilft. Sie helfen die berufliche Entwicklung zu planen und zu verwirklichen.
Eine Karriereberatung ist dann sinnvoll, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre beruflichen Ziele noch nicht klar genug sind, sie Kontakte zu Unternehmen brauchen oder Ihren Bewerbungsprozess verbessern wollen.

Ein Karriereberater  können Sie für die folgenden Fälle nutzen:

  • Wenn Sie Ideen und Impulse benötigen:
    Er entwickelt mit Ihnen in wenigen Sitzung Ideen für Ihren beruflichen Werdegang. Damit gewinnen Sie neue Erkenntnisse und können damit Ihre Karriere besser planen.
  • Wenn Sie vor einer beruflichen Weichenstellung stehen:
    Der Coach begleitet Sie in diesem Fall über mehrere Monate. Er gibt Ihnen Tipps für, wie Sie Ihre Bewerbung gestalten können, übt mit Ihnen Bewerbungsgespräche und bereitet Sie durch Rollenspiele, Simulationen und andere Übungen auf die verschiedenen Verfahren im Bewerbungsverfahren vor.

Die Zielgruppe entscheidet, was für die Karriere wichtig ist

Dienstag, März 4th, 2008

Fachexperten machen Karriere nicht so sehr in Positionen, sondern durch eine stetige Kompetenzentwicklung. Im Mittelpunkt steht immer die Frage: Für welche Zielgruppe sind meine Kompetenzen attraktiv und welche Kompetenzen werden künftig für die Zielgruppe Bedeutung gewinnen. Richten Sie Ihre Kompetenzentwicklung nicht nur an den Anforderungen ihres jetzigen Unternehmens aus, sondern an einer breiteren Zielgruppe. Das macht Sie auch für andere Arbeitgeber attraktiv. Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie stärken Ihre interne Verhandlungsposition bei Beförderungen und sicher Risiken bei Fusionen und Umorganisationen ab.

So finden Sie Ihre Zielgruppe heraus:

Wer oder welche Abteilung in meinem Unternehmen brauchen meine Expertise?

  • Was ist für diese Gruppe besonders attraktiv?
  • Welche Bedeutung und Einfluss haben diese Gruppen im Unternehmen?
  • Wie werden sich die Anforderungen dieser Gruppe verändern?
  • Mit welchen Antworten kann ich diesen Zielgruppen nutzen?